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Turniererfolge von Michel Dornbusch

Siege in Kaltenkirchen und Holm/Südholstein

Der OTeVer Michel Dornbusch bleibt in der Erfolgsspur. Mit überzeugenden Leistungen hatte er bei den Norddeutschen Tennis-Meisterschaften in Hamburg aufgetrumpft und nur knapp den Titelgewinn verpasst. Mit zwei Turniersiegen beim 11. Schirnau  Cup in Kaltenkirchen und 5. Holmer Cup bestätigte er seine derzeit blendende Form.

Mit fünf überwiegend souveränen Siegen setzte sich der Jadestädter (Nr. 2 der Setzliste) in Kaltenkirchen gegen  die starke Konkurrenz durch. Nach einem Freilos in der 1. Runde hatte Dornbusch in seinem ersten Spiel einige Anlaufschwierigkeiten, ehe er gegen den Lokalmatador Fynn Henryk Lohse diese
Begegnung immer besser im Griff bekam und mit 7:5, 6:3 als Sieger vom Platz ging. Nicht einfach war auch die anschließende Partie gegen den spielstarken Niederländer Daniel de Jonge aus der Tennisbase Hannover. Nach einer vermeidbaren Tiebreak-Niederlage im 1. Satz, konnte er dem Spiel mit 6:2, 10:6 noch die entscheidende Wende geben. Einfacher war dann für ihn das Match im Viertelfinale gegen Christian Braun vom TV Bremen Süd, der den 6:1, 6:4-Sieg von Dornbusch zu keiner Zeit wirklich in Gefahr brachte. Überraschend klar überstand er mit 6:1, 6:2 das Halbfinale gegen den hoch gehandelten Felix Samsel vom Club zur Vahr. Gegen den Bremer hatte er in der letzten Winter-Punktspielsaison noch zwei Matchbälle abwehren müssen. Das anschließende Endspiel gegen den Überraschungsfinalisten Marco Kirschner (Schirnau) war mit 6:3, 6:3 gleichfalls eine eindeutige Angelegenheit.

Bereits am folgenden Wochenende konnte er seine Erfolgsserie beim 5. Holmer Indoor-Cup fortsetzen. Ohne  Satzverlust sicherte er sich den zweiten Titelgewinn in Folge. Mit 6:4, 6:2 setzte sich der Jadestädter in Runde eins gegen Lars Nowak (Großflottbek) durch. Es folgten souveräne Siege gegen Linus Krohn (Blankenese) mit 6:2, 6:2 und Adrian Engel (Zehlendorf) mit 6:2, 6:0. Mehr Widerstand hatte er im Halbfinale, um mit 6:4, 6:3 Urs Breitenberger von Klipper Hamburg „aus dem Weg zu räumen“. In einer Neuauflage des Kaltenkirchener Finals traf er erneut auf Marco Kirschner (Schirnau), der sich zurzeit in blendender Form befindet. Beim 6:4, 6:4-Sieg blieb Dornbusch aber letztlich ungefährdet.

Mit der Teilnahme an den Nationalen Deutschen Meisterschaften in Biberach wartet auf ihn die nächste Herausforderung. Hier tritt er allerdings als Außenseiter an der Start geht. Ebenfalls  bei „Deutschen“ werden Tilmann Erdbories und Stefan Seifert (beide Oldenburger TeV) sowie der  Spitzenspieler des Wilhelmshavener THC Yannick Staschen zu finden sein.

Bericht: Günther Dornbusch; Foto: Privat